Bewerbung schreiben lassen
Entspannt mit dem Bewerbungsdoc durchstarten
Professionelle Bewerbungsunterlagen.
Handlungsempfehlungen und Tipps für das Vorstellungsgespräch.
Mehr Sicherheit und ein wettbewerbsfähiger Auftritt.

auf Sie zugeschnitten

mit Ihren Ausdrücken formuliert

auf hohem Niveau

und weniger Stress
Bewerbung ist Werbung in eigener Sache
Streicht man die ersten beiden Buchstaben im Wort Bewerbung, dann bleibt der Arbeitsauftrag übrig, um den es geht, wenn wir uns für eine neue Anstellung in Position bringen - Werbung.
In den meisten Unternehmen ist die Marketingabteilung für Werbekampagnen zuständig. Die Experten betreiben einen enormen Aufwand, um Produkte für den Markt vorzubereiten und anschließend anzubieten. Wenn die Entwicklungsabteilung ihnen ein Produkt mit einer definierten Leistung an die Hand gegeben hat, geht es hauptsächlich darum,
- wie diese Leistung beworben werden kann,
- wie sie ansprechend verpackt werden kann und
- zu welchem Preis sie angeboten werden kann.
Um ans Ziel zu kommen, wird ein hoher Aufwand betrieben. Umfragen werden gestartet und ausgewertet, spezialisierte Fremdfirmen werden zu Rate gezogen und Probeverkäufe durchgeführt. Das alles mit der Intention, möglichst viele Daten über die Kundenwünsche zu sammeln, so dass die Produkteinführung ein Erfolgserlebnis wird.
Faktoren bei der Personalbeschaffung
Wer seine Bewerbung ähnlich vorbereiten will wie die Marketingprofis, sollte sich mit den allgemeinen und speziellen Wünschen der Arbeitgeber auseinander setzen. Für die Informationsbeschaffung stehen zahlreiche Quellen zur Verfügung.
Relativ einfach ist es mit den konkreten Wünschen, denn die sind häufig in Stellenangeboten formuliert. Wer sich also initiativ bei einem Arbeitgeber bewerben will, kann vorab in dessen Angeboten recherchieren, um zumindest ein Gespür für die Mentalität der Firma zu bekommen. Einige Firmen schreiben auf ihrer Website etwas über sich, über die Unternehmenswerte oder geben andere einschlägige Informationen preis.
Allgemeine Informationen zu Bewerbungsthemen findet man in einschlägigen Internetportalen oder Printmedien. Dazu hier ein paar Beispiele.
Lebenslauf versus Anschreiben
Im Jahr 2024 gab die Gisma University of Applied Sciences in ihrem Artikel „Bewerbungsprozesse im Wandel: ein Blick auf DAX 40 und Unicorns“ an, dass der Bewerbungsvorgang verschlankt werde und bei den meisten der betrachteten Unternehmen nur noch der Lebenslauf zwingend erforderlich sei. Das bestätigt eine Umfrage des Karrieremagazins der IQB Career Services GmbH aus dem Jahr 2025, bei der auch andere Unternehmen als die DAX 40 zum Zuge kamen. Der Lebenslauf sei deutlich wichtiger als das Anschreiben, ist der Tenor der Untersuchungsergebnisse.
Das war vor 20 Jahren anders. Da lagen laut F.A.Z. Anschreiben und Lebenslauf in der Wichtigkeit Kopf an Kopf. Ungefähr die Hälfte aller damals befragten Personaler gab an, zunächst das Anschreiben zu lesen und die andere Hälfte legte mehr Wert auf den Lebenslauf.
Skills
Auch der Personalbeschaffungsbereich bedient sich eingedeutschter Anglizismen. Skills lässt sich mit dem Wort Fähigkeiten übersetzen. Unter den Hard Skills versteht man die Fachkompetenzen, die ein Mensch über Ausbildung, Studium, Weiterbildung oder Berufserfahrung gesammelt hat, zum Beispiel Sprachkenntnisse, spezielle Softwarekenntnisse oder Kenntnisse im Umgang mit einer Scannerkasse. Zusätzlich gibt es noch die Soft Skills, die einen umfangreichen Pool aus persönlichen Eigenschaften bilden. Dazu gehören
- Selbstkompetenz (der Umgang mit mir selbst),
- Sozialkompetenz (Umgang mit anderen),
- Medienkompetenz (Umgang mit den gängigen digitalen und analogen Medien) und
- Methodenkompetenz (Umgang mit Aufgaben und Problemstellungen).
Was erwarten Arbeitgeber hinsichtlich der Soft Skills? Dazu lässt sich der Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung ein. Sowohl im Jahr 2020 als auch im Jahr 2025 wird die Wunschliste der Top 10 Soft Skills in Deutschland angeführt von
- Einsatzbereitschaft,
- Teamfähigkeit,
- Selbständigkeit.
Skills wie Deutsch, Kommunikationsfähigkeit, Planungsfähigkeit, Verlässlichkeit, Organisationsfähigkeit und kritisches Denken sind weiterhin in der Top Ten-Liste vorhanden und haben lediglich die Plätze getauscht.
Woran Einstellungen scheitern
Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von Personio aus dem Jahr 2018 geht der Frage nach, woran Einstellungen scheitern. Insgesamt wurden 304 Unternehmen aus den Kategorien 50 bis 99 Mitarbeiter, 100 bis 499 Mitarbeiter und 500 oder mehr Mitarbeiter befragt. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Die Liste der Absagegründe wird von den gleichauf liegenden Nennungen „Bewerber erfüllt nicht die Kriterien der Stellenanzeige“ und „zu hohe Gehaltsvorstellungen“ (97%) angeführt. Darüber hinaus sind fehlende Sympathie (75%), mangelhafte Soft Skills 70%), unzureichende Berufserfahrung (69%), ungenügende Deutschkenntnisse (61%), mangelhafte Hard Skills (59%) oder unzureichende Arbeitszeugnisse (52%) gravierende Einstellungskiller. Aber auch formale Fehler waren mit einer Angabe von 29% Grund für eine Absage.
Dazu ein Blick in die von absolventa publizierten Umfrageergebnisse von Alma Mater und Karrierebibel.de. Hier geht es unter anderem um Tippfehler. Mehr als ein Fehler führt bereits bei einem Drittel der Entscheider zu einer Absage. Bei mehr als drei Fehlern schnellt die Absagequote auf 70% hoch. Zusätzlich heißt es: „…in der Rubrik „schlimmste Bewerbungssünden" liegen Rechtschreibfehler und eine unangemessene Sprache ganz weit vorne. Insbesondere eine falsche Schreibung ihres Namens oder der Firmen-Adresse stoßen bei Personalern auf Ablehnung.“ Und: „Massenbewerbungen sind nur selten erfolgsversprechend.“
Fazit
Die Antworten auf die Frage, was der nächste Arbeitgeber erwartet, sind klar aus den Umfrageergebnissen herauszulesen.
- Der Lebenslauf ist die wichtigste Quelle in der schriftlichen Bewerbung. Er muss mit besonderer Sorgfalt aufbereitet werden. Das Anschreiben existiert allerdings immer noch. Es muss zur Firma und zum Job passen. Beide Unterlagen müssen fehlerfrei ausformuliert sein und durch die passenden Arbeitszeugnisse ergänzt werden. Den Sympathiefaktor kann ein Lächeln auf dem (immer noch gern gesehenen) Bewerbungsfoto steigern.
- Die wichtigen Kriterien der Stellenanzeige müssen erfüllt sein. Das heißt im Klartext, dass bestimmte Anforderungen einfach erfüllt sein müssen, damit ein Bewerber für die Firma interessant ist (sogenannte Muss-Anforderung). Diese Vorgaben werden „vorausgesetzt“ sind „unabdingbar“ oder werden „erwartet“. Die Kann-Anforderungen sind ein zusätzlicher Pluspunkt. Man verfügt „idealerweise“ über sie und sie sind „von Vorteil“. Wer sie nicht mitbringt, kann sich trotzdem Chancen ausrechnen.
- Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Kassensturz zu machen und sich einen Überblick über sich selbst zu verschaffen. Über die Ausprägung der Soft Skills, die Deutschkenntnisse, die Berufserfahrung und über die Gehaltsvorstellungen.
Die Herausforderung ist groß und es ist absolut legitim, sich Unterstützung im Bewerbungsprozess zu holen.
Sie können Ihre Bewerbung nach Ihren Vorgaben individuell und authentisch vom Profi formulieren lassen und davon ausgehen, dass Ihre Unterlagen qualitativ auf einem hohen Niveau erstellt werden, ohne dass Sie selbst unter Zeitdruck und Stress geraten.
Und so funktioniert Ihre Anfrage.
Ablauf von A(uftrag) bis Z(ustellung)
1. Anfrage / Auftrag
über das Kontaktformular oder per E-Mail. Sie erhalten dann einen Rückruf und wir führen ein Erstgespräch.
2. Dokumente zusenden
Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Auftragsbestätigung. Senden Sie Ihre Dokumente, Ihr Bewerbungsfoto und gegebenenfalls das Stellenangebot, auf das Sie sich bewerben wollen.
3. Auftragsbearbeitung
Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen wird der Auftrag bearbeitet.
4. Fertigstellung
Das Ergebnis erhalten Sie für eine Korrekturschleife als pdf-Datei, die endgültige Fassung als bearbeitbare docx-Datei (Word-Version 2010).
5. Vorstellungsgespräch
Wer anschließend zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste große Hürde gemeistert und sich positiv aus der Masse der Mitbewerberinnen und Mitbewerber hervorgehoben. Nun gilt es, im Vorstellungstermin zu punkten. Gegen den "Nasenfaktor" ist niemand gefeit, aber eine gute Gesprächsvorbereitung lohnt sich auf jeden Fall.